Die Person mit Behinderung und seine Familie sind keine Tabula rasa: Sie stammen aus bestimmten gesellschaftlichen und psychologischen Lebenskontexten, die die Verarbeitung des Traumas der Behinderung nicht immer erleichtern und manchmal auch verhindern können. Die psychologische Beratung untersucht die Auswirkung, die dieses traumatische Ereignis innerhalb dieser Kontexten haben kann, und hilft dabei, den Sinn der eigenen Existenz wieder zu finden.
Zusammen mit dem Psychologe können auch Betroffenenberater verwickelt werden.